Wenn der Kopf schmerzt, der Rücken zieht, die Stimmung schwankt oder das Aufstehen Mühe macht, sind das Signale des Körpers. Mitteilungen über das Befinden, aber auch über Befindlichkeiten. Es ist kein Zufall, dass unsere Sprache Redewendungen wie „Ich habe die Nase voll“, „Das sitzt mir im Nacken“ oder „Er ist mir ins Kreuz gefallen“ benutzt. Diese Körpersymptome sind nicht selten ein Ausdruck für anhaltende Stress- oder Konfliktsituationen. Sie zu unterdrücken ist eine Antwort wie „Sei ruhig!“, „Halt den Mund!“,
Wahrzunehmen, was die Symptome über die jeweilige Beeinträchtigung hinaus mitteilen, ermöglicht es, andere Wege des Umgangs mit sich selbst zu finden. Ziel dabei ist, sich auf Dauer von den Symptomen zu befreien, sie überflüssig zu machen, weil wir ihre Botschaft gehört haben. In der Gruppe profitiert dabei jeder auch von den Erfahrungen der anderen.
Termin
06./ 07. Oktober
Samstags 10.00 – 16.00
Sonntags 10.00 – 14.00
Kosten:
90,- Euro